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BLUM: Kleine Anfrage zur Beleuchtung des Fußgängerweges Cooperstraße

Der Fuß- und Radweg an der Nordseite der Cooperstraße ist für viele im Ludwigshöhviertel der Hauptweg zu den Haltestellen an der Heidelberger Landstraße. Doch wenn es früh dunkel wird, reicht die Beleuchtung nach unserem Eindruck nicht aus, besonders für Frauen und junge Mädchen.
Mit einer Kleinen Anfrage fragt Stadtverordneter Leif Blum den Magistrat, wie er die Lage beurteilt, ob die Cooperstraße dem städtischen Standard entspricht und wann und zu welchen Kosten eine Verbesserung kommt.

Vorbemerkung:
Der Fuß- und Radweg entlang der Nordseite der Cooperstraße wird mit zunehmender Entwicklung des Ludwigshöhviertels bei gleichzeitig noch nicht abgeschlossener Umsetzung des verkehrlichen Erschließungskonzepts im Bereich des schienengebundenen ÖPNV derzeit stetig stärker frequentiert. Die Bewohnenden des Ludwigshöhviertels nutzen diesen als Hauptverbindung zur den Haltestellen des ÖPNV an der Heidelberger Landstraße. Gleichzeitig erscheint die Beleuchtungssituation mit Blick auf die jahreszeitlich bedingt nunmehr einsetzende Dunkelheit in den frühen Abendstunden nur in bedingtem Maße ausreichend zu sein, um eine sichere Nutzung zu gewährleisten und auch das subjektive Sicherheitsgefühl, gerade von Frauen und jungen Mädchen, hinreichend zu adressieren.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

  1. Wie beurteilt der Magistrat die Beleuchtungssituation auf dem Fuß- und Radweg an der Nordseite der Cooperstraße?
  2. Wie werden öffentliche genutzte Fuß- und Radwege in der Stadt Darmstadt standardmäßig beleuchtet, bzw. wie ist das technische Beleuchtungskonzept?
  3. Entspricht die konkrete Beleuchtungssituation an der Cooperstraße diesem Standard? Falls nein, warum weicht sie von diesem ab?
  4. Gibt es Pläne des Magistrats zur Umsetzung eines den Bedürfnissen der Nutzenden angepassten Beleuchtungskonzeptes und mit welchen Kosten ist dies verbunden?
  5. Wann ist mit einer Umsetzung zu rechnen?

Leif Blum
Stadtverordneter