Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird beauftragt, bis zum 31. März 2004 der Stadtverordneten-versammlung bezüglich des geplanten Wissenschafts- und Kongreßzentrums folgende Daten vorzulegen:
1. Eine qualitative Marktanalyse, die auf konkreten Gesprächen mit möglichen Kunden beruht. Insbesondere das Anforderungsprofil an einen geeigneten Tagungsort ist dabei zu erfassen.
2. Darauf aufbauend eine Folgekostenrechnung, die ein zu erwartendes Betriebsergebnis, sowie eine worst-case und best-case Berechnung enthält.
3. Beide Punkte sind in einem Businessplan darzustellen, der außerdem u.a. Aussagen über Marktpositionierung, Betriebssteuerung, Controlling, Marketing und Management enthält.
Der Businessplan soll der Stadtverordnetenversammlung als Entscheidungsgrundlage über den endgültigen Bau des Wissenschafts- und Kongreßzentrums dienen.
Begründung erfolgt mündlich
Behandlung in der Stadtverordnetenversammlung
Jan A. Dittrich
Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Dr. Dierk Molter
Fraktionsvorsitzender
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