Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass
1. Tüten zur Aufnahme von Hundekot zusammen mit einem entsprechenden Info-Blatt zur Vermeidung von Hundekot in Straßen, Anlagen und Grünflächen bereitgehalten werden – ähnlich wie die Tüten für Verpackungsmüll – in den Bezirksverwaltungen, beim EAD und an Info-Schaltern der Stadt
2. alle Hundebesitzer – gegebenenfalls zusammen mit dem Gebührenbescheid - auf die entsprechende städtische Satzung mit Hinweis auf die Bußgeldandrohung aufmerksam gemacht werden.
3. Bei Neuanmeldungen ebenfalls Satzung und Tüten überreicht werden
Begründung:
Viele Hundebesitzer sind der Meinung, dass die Hundesteuer u.a. für die Beseitigung der Hinterlassenschaften ihrer Hunde eingezogen wird. Deshalb haben sie keine
Scheu, ihre Hunde ohne Leine in Anlagen und Grünflächen auszuführen und dort „ihr Geschäft“ verrichten zu lassen.
Für Erholungssuchende Bürgerinnen und Bürger und vor allem für Kinder, die im Park spielen möchten, ist Hundekot nicht nur eine Belästigung, sondern auch eine gesundheitliche Gefahr. Deshalb soll noch einmal – auch unter Androhung von Bußgeld – auf die Pflicht der Hundebesitzer zur Beseitigung des Kots hingewiesen werden. (siehe auch Bericht im Da. Echo vom 13./14. April 2006)
Beratung: im Ausschuss Umweltschutz, Öffentliche Einrichtungen und Betriebe
Dr. Torsten Roßmann Doris Fröhlich Dr. Gert Mittmann
Andreas Roßmann Dr. Klaus Dapp (Stadtverordneter)
(Stadtverordnete) (Stadtverordnete)
Hanno Benz Brigitte Lindscheid Leif Blum
(Fraktionsvorsitzender) (Fraktionsvorsitzende) (Fraktionsvorsitzender)
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